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Soziale Verantwortung nur mit Betriebsrat

Soziale Verantwortung nur mit Betriebsrat

In der neuen Ausgabe von Kirche + Arbeit des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche in Bayern (kda) nimmt dessen Geschäftsführer Klaus Hubert Stellung zu Tarifflucht, Standortverlagerung und sozialer Verantwortung. An mehreren Beispielen zeigt er auf, wie  sich Arbeitgeber mit Tarifflucht und Standortverlagerung aus der sozialen Verantwortung stehlen wollten - und wie durch gemeinsames Handeln und Hartnäckigkeit dagegen angekämpft werden konnte. Gemeinsam meint: Arbeitnehmer, Betriebsrat, Gewerkschaft und die kirchlichen Dienste für Arbeitnehmer kda (Evang. Kirche) und KAB (Kath. Kirche). Sein Fazit: "Arbeitnehmer müssen sich in Gewerkschaften organisieren und aktiv für ihre Rechte eintreten, darin besteht ihre Verantwortung, für einen Interessenausgleich zwischen Kapital und Arbeit. Wo dies unterbleibt, ziehen Arbeitnehmer in der Regel den Kürzeren."

Weitere Themen in der Ausgabe: Patenprojekt Ausbildung für junge Flüchtlinge; Asyl in theologischer Pespektive; Comeback des Sonntagsschutzes.

http://www.kda-bayern.de/mitnehmen/kirche-und-arbeit/

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir erlauben uns an dieser Stelle einen Blick über den Tellerrand der unmittelbaren Arbeit des Fachbereichs hinaus.    

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